
Blick auf die jetzige Abzweigung zum Beinhardshof an der B455
(Rosbach v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim übt scharfe Kritik an Hessen Mobil. Anlässlich einer Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses hatte die Straßenverkehrsbehörde ihre Planungen für die Umgestaltung des Abschnitts der B455 vom Rosbacher Knoten Süd bis zur Auffahrt der A5 vorgestellt.
Freie Wähler-Vorsitzender Christian Lamping kommentiert diese Präsentation mit beißender Ironie: „Es ist wohl absolut einmalig, mit einer Planung von 1300m Straßenneubau einen Betrag von 21 Mio. € sprichwörtlich `in den Sand zu setzen´“. Neben der im Prinzip angemessenen Verbreiterung der Straße auf vier Fahrspuren enthalte die Planung ein Brückenbauwerk, durch das eine Anbindung des Beinhardshofs erfolgen soll. Da sämtlichen landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen bis zum überbreiten und hohen Mähdrescher ein Passieren ermöglicht werden soll, entsteht eine derart `überzogene´ Planung. Die FWG fragt sich, warum nicht eine technisch viel einfachere und damit günstigere Anbindung an die Südumgehung über eine Zufahrt bei der REWE-Abfahrt oder die noch etwas weiter östlich gelegene Sandgrube Hett eingerichtet werden kann.
Lamping kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man bei Hessen Mobil nicht besonders intensiv über diese Planung nachgedacht hat. Der FWG-Chef sieht einen `völlig aus dem Ruder gelaufenen Gigantismus´, der der Planungsbehörde zwar mit ziemlicher Sicherheit eine Erwähnung im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler bescheren werde, aber sonst absolut `aus dem Rahmen falle´ und der Stadt keinerlei Nutzen bringe. Die Freien Wähler gehen davon aus, dass man mit den veranschlagten 21 Mio. € vermutlich bequem eine Elektrifizierung der Bahnstrecke von Friedberg nach Friedrichsdorf und damit eine Verlängerung der S5 bewerkstelligen könne.
Außerdem ignoriere die Planung die Bedürfnisse der Stadt Rosbach nahezu vollständig, da der an der B455 geplante Radweg jetzt durch Ober-Rosbach geführt werden soll und ein direktes Abzweigen der vom „Sang“-Zubringer kommenden Rechtsabbiegerspur auf die neue Zusatzspur der Bundesstraße nicht mehr möglich sei.
Freie Wähler-Vorsitzender Christian Lamping kommentiert diese Präsentation mit beißender Ironie: „Es ist wohl absolut einmalig, mit einer Planung von 1300m Straßenneubau einen Betrag von 21 Mio. € sprichwörtlich `in den Sand zu setzen´“. Neben der im Prinzip angemessenen Verbreiterung der Straße auf vier Fahrspuren enthalte die Planung ein Brückenbauwerk, durch das eine Anbindung des Beinhardshofs erfolgen soll. Da sämtlichen landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen bis zum überbreiten und hohen Mähdrescher ein Passieren ermöglicht werden soll, entsteht eine derart `überzogene´ Planung. Die FWG fragt sich, warum nicht eine technisch viel einfachere und damit günstigere Anbindung an die Südumgehung über eine Zufahrt bei der REWE-Abfahrt oder die noch etwas weiter östlich gelegene Sandgrube Hett eingerichtet werden kann.
Lamping kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass man bei Hessen Mobil nicht besonders intensiv über diese Planung nachgedacht hat. Der FWG-Chef sieht einen `völlig aus dem Ruder gelaufenen Gigantismus´, der der Planungsbehörde zwar mit ziemlicher Sicherheit eine Erwähnung im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler bescheren werde, aber sonst absolut `aus dem Rahmen falle´ und der Stadt keinerlei Nutzen bringe. Die Freien Wähler gehen davon aus, dass man mit den veranschlagten 21 Mio. € vermutlich bequem eine Elektrifizierung der Bahnstrecke von Friedberg nach Friedrichsdorf und damit eine Verlängerung der S5 bewerkstelligen könne.
Außerdem ignoriere die Planung die Bedürfnisse der Stadt Rosbach nahezu vollständig, da der an der B455 geplante Radweg jetzt durch Ober-Rosbach geführt werden soll und ein direktes Abzweigen der vom „Sang“-Zubringer kommenden Rechtsabbiegerspur auf die neue Zusatzspur der Bundesstraße nicht mehr möglich sei.

Wie Hessen Mobil ausbauen möchte.