Rodheimer Schwimmbad jetzt mit flexiblen Öffnungszeiten

– FWG dankt Magistrat für schnelle und unbürokratische Reaktion
(Rodheim v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim bedankt sich beim Magistrat für die schnelle und unbürokratische Umsetzung eines Antrags der Freien Wähler aus der letzten Stadtverordnetenversammlung. Die Gruppierung hatte dort gefordert, das Bad an zwei Tagen pro Woche eine Stunde später zu öffnen, um einen längeren Abendbetrieb bis 20:00 Uhr zu ermöglichen.
FWG-Vorsitzender Christian Lamping freut sich über die schnelle Realisierung, da so den Interessen vieler Berufstätiger entgegengekommen werden kann, die so das „schönste Schwimmbad der Wetterau“ bis in den Abend nutzen können.
Lamping betont, dass durch die spätere Öffnung des Bades dienstags und donnerstags ein Ausgleich geschaffen wird, so dass es zu keiner finanziellen Belastung der städtischen Finanzen kommen wird.
Die FWG hofft auf zahlreiche Besucher, die das Angebot nutzen werden und freut sich auf die Sommerferien, wo durch die Initiative des Fördervereins Rettungsschwimmer auch mittwochs geöffnet werden kann. Die Freien Wähler bedanken sich bei dem Verein für die „tolle Idee“, zu der auch die FWG mit einer 1000€-Spende Anfang des Jahres beigetragen habe.
Das "schönste Schwimmbad der Wetterau" wird in Zukunft dienstags und donnerstags bis 20:00 Uhr geöffnet sein.

Das „schönste Schwimmbad der Wetterau“ wird in Zukunft dienstags und donnerstags bis 20:00 Uhr geöffnet sein.

FWG mit neuer Mannschaftsaufstellung – „gute Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“

(Rodheim v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim hat ihre Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung neu konstituiert und stellt die Mitglieder und deren Aufgaben neu vor: FWG-Vorsitzender Christian Lamping spricht von einer „guten Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“, die in den kommenden fünf Jahren wieder bürgernahe Politik in enger Abstimmung mit den Rosbachern und Rodheimern durchsetzen wollen.
Lamping selbst hat erneut den Fraktionsvorsitz übernommen und wird die Freien Wähler im Haupt- und Finanzausschuss vertreten. Gerald Harff wurde in der Eröffnungssitzung des Stadtparlaments wieder in den Magistrat gewählt, um dort die Ideen der FWG in die Stadtregierung einzubringen.
In gleicher Sitzung erfolgte auch die erneute Bestätigung des Rodheimer Ortsvorstehers Rainer Schaub als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.
Die Stadtverordnete Beate Karschny wird die Freien Wähler im Umwelt- und Planungsausschuss repräsentieren und dort für die Politik der Fraktion werben.
Als Nachrücker für Gerald Harff komplettiert FWG-Urgestein Gerhard Metzger das Team. Metzger, der eigentlich mit seiner Kandidatur nur die Position der Freien Wähler in Nieder-Rosbach stärken wollte, wurde von den Bürgern mit dem fünftbesten Ergebnis ausgestattet und sagt deshalb: „Da konnte ich gar nicht anders, als das Mandat anzunehmen.“
Ein neues Gesicht präsentiert man mit dem Bundesbankbeamten Sascha Mengel, der überraschend als fachlich versierter Bürger in die Betriebskommission gewählt wurde.
Ein mittlerweile bekannter Name dürfte dem FWG-Bürgerbeauftragte Andreas Kirschner gehören, der sich weiterhin um die Belange der Rosbacher und Rodheimer Einwohner kümmern wird.
Letzter Teilnehmer der Runde ist der langjährige Stadtverordnete Walter Soff, der die Fraktion als beratendes Mitglied unterstützen wird.
Allen gemeinsam ist der uneigennützige Einsatz für die Interessen der Bürger, die man auch weiterhin zur Richtschnur des Handelns des Freien Wähler machen werde.

Das neue Team der FWG: Gerald Harff, Andreas Kirschner, Beate Karschny, Christian Lamping, Gerhard Metzger, Rainer Schaub, Sascha Mengel und Walter Soff (von links)

„Grünschnitt zur Chefsache machen“ – FWG lobt CDU und kritisiert Verwaltung

(Rosbach v. d. Höhe).- Der Rosbacher FWG-Vorsitzende Christian Lamping lobt die örtliche CDU für die kürzlich vorgelegte Anfrage zur Grünschnitt-Problematik. „Die CDU stellt hier eindeutig die richtigen Fragen“ betont der FWG-Chef. Umso mehr gebe es einem zu denken, dass die Verwaltung nach einem halben Jahr nur eine Bestellung kleinerer und ebenerdig befüllbarer Container beim Abfallwirtschaftsbetrieb Wetterau (AWB) zu Stande gebracht habe.
Den Bescheid des AWB, zurzeit zu prüfen, ob und wann diese einsetzbar sind, nennt Lamping „armselig“. Bürgermeister Steffen Maar sei dringend aufgerufen, die Angelegenheit jetzt zur `Chefsache´ zu machen, um zügig zu einer langfristigen Lösung zu kommen.