FWG mit neuer Mannschaftsaufstellung – „gute Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“

Die FWG Rosbach/Rodheim hat ihre Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung neu konstituiert und stellt die Mitglieder und deren Aufgaben neu vor: FWG-Vorsitzender Christian Lamping spricht von einer „guten Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“, die in den kommenden fünf Jahren wieder bürgernahe Politik in enger Abstimmung mit den Rosbachern und Rodheimern durchsetzen wollen.
Lamping selbst hat erneut den Fraktionsvorsitz übernommen und wird die Freien Wähler im Haupt- und Finanzausschuss vertreten. Gerald Harff wurde in der Eröffnungssitzung des Stadtparlaments wieder in den Magistrat gewählt, um dort die Ideen der FWG in die Stadtregierung einzubringen.
In gleicher Sitzung erfolgte auch die erneute Bestätigung des Rodheimer Ortsvorstehers Rainer Schaub als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.
Die Stadtverordnete Beate Karschny wird die Freien Wähler im Umwelt- und Planungsausschuss repräsentieren und dort für die Politik der Fraktion werben.
Als Nachrücker für Gerald Harff komplettiert FWG-Urgestein Gerhard Metzger das Team. Metzger, der eigentlich mit seiner Kandidatur nur die Position der Freien Wähler in Nieder-Rosbach stärken wollte, wurde von den Bürgern mit dem fünftbesten Ergebnis ausgestattet und sagt deshalb: „Da konnte ich gar nicht anders, als das Mandat anzunehmen.“
Ein neues Gesicht präsentiert man mit dem Bundesbankbeamten Sascha Mengel, der überraschend als fachlich versierter Bürger in die Betriebskommission gewählt wurde.
Ein mittlerweile bekannter Name dürfte dem FWG-Bürgerbeauftragte Andreas Kirschner gehören, der sich weiterhin um die Belange der Rosbacher und Rodheimer Einwohner kümmern wird.
Letzter Teilnehmer der Runde ist der langjährige Stadtverordnete Walter Soff, der die Fraktion als beratendes Mitglied unterstützen wird.
Allen gemeinsam ist der uneigennützige Einsatz für die Interessen der Bürger, die man auch weiterhin zur Richtschnur des Handelns des Freien Wähler machen werde.

Das neue Team der FWG: Gerald Harff, Andreas Kirschner, Beate Karschny, Christian Lamping, Gerhard Metzger, Rainer Schaub, Sascha Mengel und Walter Soff (von links)

„Wieder die Besten für Nieder-Rosbach“ – FWG stellt Kandidaten für den Nieder-Rosbacher Ortsbeirat vor

Die `besten für Nieder-Rosbach: Gerhard Metzger, Gustav Schütz (von links)
(Nieder-Rosbach).- Die FWG stellt ihre Kandidaten für den Nieder-Rosbacher Ortsbeirat vor: Die Liste wird angeführt von dem 78jährigen `FWG-Urgestein´ Gerhard Metzger. Der langjährige Stadtverordnete und Ortsgerichtsschöffe bewirtschaftet mit seiner Familie den Lerchensteiner Hof und war annähernd 20 Jahre Ortslandwirt. Er möchte über Maßnahmen in Wald und Feld die Grundwasserneubildung sicherstellen sowie den weiteren Ausbau des ÖPNV und die Anlage von Blühflächen voranbringen. Besonders wichtig ist ihm eine ertragreiche überparteiliche Zusammenarbeit zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.
 
Auf Platz 2 folgt dIe Bürokauffrau Iris Hübner (55), die schon immer sehr stark mit der Natur verbunden war. Aus dieser tiefen Verbundenheit heraus ist es für sie ein besonderes Anliegen, dass die natürlichen Ressourcen Nieder-Rosbachs nachhaltig geschützt und für die kommenden Generationen bewahrt werden.
 
Letzter Bewerber auf Platz 3 ist der ehemalige Landwirt Gustav Schütz (86). Ihm liegt vor allem die Bewahrung der Natur rund um Nieder-Rosbach besonders am Herzen. Er fordert, unseren Kindern und Enkeln keine Betonwüste zu hinterlassen, sondern eine lebenswerte und grüne Umgebung, die sie ebenso genießen können wie wir heute.

„Wieder die Besten für Ober-Rosbach“ – FWG stellt Kandidaten für Ober-Rosbacher Ortsbeirat vor

Die Kandidaten der FWG Rosbach/Rodheim für den Ortsbeirat in Ober-Rosbach.

Die Besten für Ober-Rosbach: Christian Lamping, Andreas Kirschner (hinten, von links), Gerd Merkel und Gerald Harff (vorne, von links)

(Rosbach v. d. Höhe).- Die Freien Wähler haben ihre Kandidaten für den Ober-Rosbacher Ortsbeirat vorgestellt: Angeführt wird die Liste vom 54jährigen Ortsvorsteher Christian Lamping. Lamping, der beruflich als Lehrer tätig ist, wurde in der jetzigen Wahlperiode bereits zum fünften Mal Ortsvorsteher. Wichtig für ihn ist der intensive Austausch mit den Vereinen, deren Feste und Feiern einen zentralen Bestandteil Ober-Rosbachs ausmachen. Dazu gehörten der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Kapersburg-Fest am 1. Mai sowie der Karnevalverein Hasenspringer, die LollyPops der TGO und der FC Ober-Rosbach, die zusammen das Altstadtfest ausrichten. Genannt werden müsse außerdem der Obst- und Gartenbauverein mit dem Apfelfest und wiederum der FCO mit dem `Vatertagsfest´.

All diese Feste sind nicht selbstverständlich, sondern es gäbe sie nur aufgrund des starken persönlichen Engagements der Vereinsmitglieder. Für Lamping, der sich dabei auch immer wieder persönlich einbringt, ist dies entscheidend: Die Vereine müssen sich der Unterstützung des Ortsbeirats und der Verwaltung sicher sein, um die Mitglieder immer wieder neu zu ihrem starken Engagement zu motivieren.

Auf Platz 2 der FWG-Liste folgt der 58jährige Lagerist Andreas Kirschner. Er möchte sich für die Belange der Bürger in Ober-Rosbach einsetzen und als direkter Ansprechpartner und Bürgerbeauftragter zur Verfügung stehen. Besonders wichtig sind für ihn die Themen Stadtentwicklung, Soziales und Familie, Umwelt sowie Verkehr und Straßen.

Der Diplom-Ingenieur Gerald Harff (63) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Der passionierte Radfahrer unterstützt das Leben in einer Stadt, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt, in der man gerne lebt und arbeitet. In einer Stadt, in der der Plausch mit dem Nachbarn das wichtigste soziale Netzwerk ist. In einer Stadt, in der das tägliche fußläufig, der Nachbarort mit dem Rad und alles andere mit dem ÖPNV gut erreichbar ist. Dafür wirkt er gerne.

Platz 4 der Liste nimmt der dreiundsechzigjährige Gerd Merkel ein, der ehemalige Leiter der Arbeitsvermittlung im Jobcenter des Hochtaunuskreises betont die Rolle der Ober-Rosbacher Vereine. Sie sind wichtig für soziale Kontakte und Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben. Mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung tragen sie zu einem lebenswerten Rosbach bei und sind der „Kitt“ in der Gemeinschaft. Sie zu fördern, hat für ihn persönlich Priorität.
Allen Bewerbern gemeinsam ist die Forderung nach einer schnellen Realisierung eines neuen Treffpunkts in der KiTa `Brüder-Grimm´ damit anstelle des Alten Rathauses bald eine neue Begegnungsstätte mit Nutzungsmöglichkeiten für Vereine und private Feiern zur Verfügung steht.