„Wieder die Besten für Nieder-Rosbach“ – FWG stellt Kandidaten für den Nieder-Rosbacher Ortsbeirat vor

Die `besten für Nieder-Rosbach: Gerhard Metzger, Gustav Schütz (von links)
(Nieder-Rosbach).- Die FWG stellt ihre Kandidaten für den Nieder-Rosbacher Ortsbeirat vor: Die Liste wird angeführt von dem 78jährigen `FWG-Urgestein´ Gerhard Metzger. Der langjährige Stadtverordnete und Ortsgerichtsschöffe bewirtschaftet mit seiner Familie den Lerchensteiner Hof und war annähernd 20 Jahre Ortslandwirt. Er möchte über Maßnahmen in Wald und Feld die Grundwasserneubildung sicherstellen sowie den weiteren Ausbau des ÖPNV und die Anlage von Blühflächen voranbringen. Besonders wichtig ist ihm eine ertragreiche überparteiliche Zusammenarbeit zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.
 
Auf Platz 2 folgt dIe Bürokauffrau Iris Hübner (55), die schon immer sehr stark mit der Natur verbunden war. Aus dieser tiefen Verbundenheit heraus ist es für sie ein besonderes Anliegen, dass die natürlichen Ressourcen Nieder-Rosbachs nachhaltig geschützt und für die kommenden Generationen bewahrt werden.
 
Letzter Bewerber auf Platz 3 ist der ehemalige Landwirt Gustav Schütz (86). Ihm liegt vor allem die Bewahrung der Natur rund um Nieder-Rosbach besonders am Herzen. Er fordert, unseren Kindern und Enkeln keine Betonwüste zu hinterlassen, sondern eine lebenswerte und grüne Umgebung, die sie ebenso genießen können wie wir heute.

„Wieder die Besten für Ober-Rosbach“ – FWG stellt Kandidaten für Ober-Rosbacher Ortsbeirat vor

Die Kandidaten der FWG Rosbach/Rodheim für den Ortsbeirat in Ober-Rosbach.

Die Besten für Ober-Rosbach: Christian Lamping, Andreas Kirschner (hinten, von links), Gerd Merkel und Gerald Harff (vorne, von links)

(Rosbach v. d. Höhe).- Die Freien Wähler haben ihre Kandidaten für den Ober-Rosbacher Ortsbeirat vorgestellt: Angeführt wird die Liste vom 54jährigen Ortsvorsteher Christian Lamping. Lamping, der beruflich als Lehrer tätig ist, wurde in der jetzigen Wahlperiode bereits zum fünften Mal Ortsvorsteher. Wichtig für ihn ist der intensive Austausch mit den Vereinen, deren Feste und Feiern einen zentralen Bestandteil Ober-Rosbachs ausmachen. Dazu gehörten der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr mit dem Kapersburg-Fest am 1. Mai sowie der Karnevalverein Hasenspringer, die LollyPops der TGO und der FC Ober-Rosbach, die zusammen das Altstadtfest ausrichten. Genannt werden müsse außerdem der Obst- und Gartenbauverein mit dem Apfelfest und wiederum der FCO mit dem `Vatertagsfest´.

All diese Feste sind nicht selbstverständlich, sondern es gäbe sie nur aufgrund des starken persönlichen Engagements der Vereinsmitglieder. Für Lamping, der sich dabei auch immer wieder persönlich einbringt, ist dies entscheidend: Die Vereine müssen sich der Unterstützung des Ortsbeirats und der Verwaltung sicher sein, um die Mitglieder immer wieder neu zu ihrem starken Engagement zu motivieren.

Auf Platz 2 der FWG-Liste folgt der 58jährige Lagerist Andreas Kirschner. Er möchte sich für die Belange der Bürger in Ober-Rosbach einsetzen und als direkter Ansprechpartner und Bürgerbeauftragter zur Verfügung stehen. Besonders wichtig sind für ihn die Themen Stadtentwicklung, Soziales und Familie, Umwelt sowie Verkehr und Straßen.

Der Diplom-Ingenieur Gerald Harff (63) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Der passionierte Radfahrer unterstützt das Leben in einer Stadt, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt, in der man gerne lebt und arbeitet. In einer Stadt, in der der Plausch mit dem Nachbarn das wichtigste soziale Netzwerk ist. In einer Stadt, in der das tägliche fußläufig, der Nachbarort mit dem Rad und alles andere mit dem ÖPNV gut erreichbar ist. Dafür wirkt er gerne.

Platz 4 der Liste nimmt der dreiundsechzigjährige Gerd Merkel ein, der ehemalige Leiter der Arbeitsvermittlung im Jobcenter des Hochtaunuskreises betont die Rolle der Ober-Rosbacher Vereine. Sie sind wichtig für soziale Kontakte und Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben. Mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung tragen sie zu einem lebenswerten Rosbach bei und sind der „Kitt“ in der Gemeinschaft. Sie zu fördern, hat für ihn persönlich Priorität.
Allen Bewerbern gemeinsam ist die Forderung nach einer schnellen Realisierung eines neuen Treffpunkts in der KiTa `Brüder-Grimm´ damit anstelle des Alten Rathauses bald eine neue Begegnungsstätte mit Nutzungsmöglichkeiten für Vereine und private Feiern zur Verfügung steht.

„Wieder die Besten für Rodheim“ – FWG stellt Kandidaten für Rodheimer Ortsbeirat vor

Die `besten für Rodheim´: Sascha Mengel, Rainer Schaub (stehend, von links), Walter Soff, Beate Karschny (sitzend, von links)

Die `besten für Rodheim´: Sascha Mengel, Rainer Schaub (stehend, von links), Walter Soff, Beate Karschny

(Rosbach v. d. Höhe).- Die Freien Wähler haben ihre Kandidaten für den Rodheimer Ortsbeirat vorgestellt: Spitzenkandidat ist der 77jährige Ortsvorsteher und `Bürgermeister´ Rainer Schaub. Schaub, der beruflich als Bankkaufmann tätig war, ist mittlerweile in seiner vierten Amtszeit als Vorsitzender des Rodheimer Ortsbeirats.

Als Familienmensch, passionierter Sänger in zwei Chören und Hundeliebhaber bringt er außerdem 10 Jahre Tätigkeit als Stadtverordneter mit. Stetes Engagement, Kompetenz und Zuverlässig zeichnen ihn aus, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger voranzubringen und Rodheim aktiv zu gestalten.

Platz 2 der FWG-Liste wird von dem Bundesbankbeamten Sascha Mengel (42) eingenommen. Als Vater von drei Kindern liegen ihm die Belange von Familien besonders am Herzen. Dazu zählt er gute Betreuungsangebote, sichere Schulwege und zuverlässige Beförderungsmöglichkeiten zu weiterführenden Schulen. Auch die Förderung des Kultur- und Vereinslebens ist ein zentraler Baustein für ihn, denn in den Vereinen und bei Veranstaltungen kommen Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen zusammen, so dass eine starke Gemeinschaft entsteht.

 

Der ehemalige Feuerwehrbeamte Walter Soff (73) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Der langjährige Vorsitzende, Stadtverordnete und Ausschussvorsitzende ist „nur“ noch Landwirt aus Leidenschaft. Der Erhalt der gewachsenen Kulturlandschaft, genauso wie der Streuobstwiesen in und um Rodheim hat für ihn eine besonders große Bedeutung und liegt ihm sehr am Herzen. Deshalb engagiert er sich auch im Obst- und Gartenbauverein Rodheim.
Auf Platz 4 der Liste folgt die 62jährige Beate Karschny, die als Tierärztin und Kräuterpädagogin tätig ist. Am wichtigsten ist ihr der Schutz der Bürger durch den Erhalt der Umwelt. Sie möchte mit kühlen Inseln die heißen Sommer für die Rodheimer lebenswerter machen, z.B. durch Begrünung und Beschattung von freien Flächen aller Art. Wichtig für sie sind entsiegelte Flächen als Beitrag zum Hochwasserschutz, zum Grundwassererhalt und der Schaffung von Versickerungsflächen zur Entlastung des Kanalsystems. Sie engagiert sich außerdem für angemessenen Wohnraum.
Allen FWG-Kandidaten gemeinsam ist die Forderung nach besseren ÖPNV-Verbindungen für Rodheim; die ständige Misere bei Start auf der Bahnstrecke zwischen Friedberg und Friedrichsdorf habe überdeutlich aufgezeigt, dass es kaum Alternativen gibt. Die Freien Wähler fordern deshalb eine Zusammenführung der Buslinien nach Bad Nauheim und nach Karben, um so ein besseres Angebot in Rodheim zu erhalten.