FWG mit neuer Homepage – Kommunalwahl in Sichtweite

Webmaster Gerald Harff informiert über die neue Homepage der FWG Rosbach/Rodheim

(Rosbach v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim ist jetzt mit einer neuen Homepage online, in mühevoller Kleinarbeit bereitete Webmaster Gerald Harff den `Re-Launch´ der Webside vor. Die Freien Wähler präsentieren jetzt eine mit viel Tiefgang und zahlreichen Verlinkungen ausgestaltete Internet-Präsenz , so der Vorsitzende Christian Lamping, die ihresgleichen sucht. Mit enormem Zeitaufwand habe Gerald Harff sich in dieses Projekt „verbissen“ und ein großartiges Ergebnis geschaffen. Einen breiten Schwerpunkt nimmt natürlich die Vorstellung der Kandidaten und des bei der Kommunalwahl angedachten Programms ein. Harff dazu wörtlich: „Wahrscheinlich ist es möglich, mehr Zeit auf unserer Homepage zu verbringen, als es dem familiären Frieden gut tut“. In jedem Fall könne man sich unter FWG-rosbach.de umfassend über die FWG in Rosbach und Rodheim informieren.

FWG-Bilanz: „Wo drückt der Schuh?“ – erste Ergebnisse

(Rosbach v. d. Höhe).- „Wo drückt der Schuh?“, so fragte die FWG im vergangenen Jahr bei zahlreichen Ortsbegehungen. Grund genug für die Freien Wähler, jetzt mit einer Veranstaltung erste Ergebnisse vorzustellen und weiter mit den Bürgern im Dialog zu bleiben.
Natürlich können auch weiterhin unter dem Veranstaltungsmotto Fragen gestellt, Probleme angesprochen und mit der FWG diskutiert werden.

Laut Mitteilung des FWG-Vorsitzenden Christian Lamping trifft man sich am Freitag, den 16.01. um 19:00 Uhr in der Gaststätte `Müllers´ im Rodheimer Bürgerhaus.

FWG begrüßt Einlenken des Bürgermeisters – Antrag der Freien Wähler zurückgestellt

(Rosbach v. d. Höhe).- Als konsequent und folgerichtig bezeichnet die FWG Rosbach/Rodheim die Äußerungen des Rosbacher Bürgermeisters Steffen Maar, mittelfristig weitere Änderungen am Anlieferungskonzept des Grünschnitts vornehmen zu wollen. In der letzten Sitzung der Stadtverordneten hatte der Bürgermeister ausgeführt, dass auch das jetzige Konzept des Grünschnittabwurfs von `oben´ nur eine Übergangslösung darstelle, da auch die hohen und steilen Treppen aus Sicherheitsgründen nicht unproblematisch seien.
Wie berichtet, hatte die Verwaltung aus Gründen der Betriebssicherheit und des Arbeitsschutzes Änderungen an der bisherigen Anlieferungssituation vornehmen müssen, die zu zahlreichen Beschwerden vor allem älterer Rosbacher führten. Die Bürger berichteten von „nahezu unüberwindlichen Hindernissen“, da sie jetzt schwere Taschen und Säcke steile Stufen „hochwuchten“ müssten.
Das Rosbacher Stadtoberhaupt hatte deshalb wo `immer möglich und machbar´ Hilfestellung durch die Mitarbeiter des Wertstoffhofs versprochen und den betroffenen Anlieferern vor allem den relativ verkehrsschwachen Mittwoch dafür empfohlen. Die FWG hatte für die genannte Stadtverordnetenversammlung einen Antrag formuliert, der die Gefahren und Probleme des geänderten Verfahrens thematisierte. Fraktionsvorsitzender Christian Lamping wies in der Sitzung daraufhin, dass bei feuchter oder nebliger Witterung eine erhebliche Rutschgefahr auf den Treppen bestehe und man mit schweren Taschen oder großen Kartons beide Hände zum Tragen benötige. Bei einem Straucheln oder Abrutschen können man sich deshalb nicht einfach mit einem schnellen Griff zum Geländer absichern.
„Es liegt auf der Hand, dass niemand seinen Grünschnitt in einer Pralinenschachtel abliefern wird“, brachte Lamping die Sache auf den Punkt. Insofern sei die FWG sehr dankbar, dass Bürgermeister Maar in seiner Stellungnahme weitere Änderungen angekündigt habe, die Freien Wähler stellten deshalb ihren Antrag zurück und kündigten an, eventuelle Mehrbelastungen im Haushalt für weitere Änderungen mitzutragen.
Gut weg kommt bei der FWG auch die Rosbacher CDU, die bei einem Ortstermin mit dem Stadtoberhaupt am Wertstoffhof die entscheidenden Weichenstellungen aufgezeigt hatte.

Grünschnittconatiner am Recyclinghof Rosbach mit Leiter.

Stein des Anstoßes am Rosbacher Wertstoffhof: die jetzige Situation mit steilen Treppen an den Containern