FWG: Defibrillatoren müssen zugänglich sein – Magistrat zum Handeln aufgefordert!

(Rodheim v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim fordert den Magistrat auf, schnellstmöglich sicherzustellen, dass die im Stadtgebiet vorhandenen Defibrillatoren auch öffentlich zugänglich sind. Hintergrund der Forderung sind eigene Recherchen der Freien Wähler wie auch die dankenswerterweise von der SPD in die letzte Stadtverordnetenversammlung eingebrachte Anfrage zu den Defibrillator-Standorten in Rosbach.
In der Antwort hatte der Magistrat ausgeführt, dass nur ein einziger Standort öffentlich zugänglich ist (am Ernst-Dondorf-Haus bei der evangelischen Kirche in Ober-Rosbach). Alle anderen Geräte hängen in städtischen Gebäuden wie dem Rodheimer Bürgerhaus oder der Nieder-Rosbacher Wasserburg und sind damit nur mit viel Glück und quasi zufällig für die Öffentlichkeit erreichbar.
FWG-Chef Christian Lamping spricht hier von einem „Konstruktionsfehler“, niemand werde einen Defibrillator nutzen, von dessen Standort er nichts wisse und den er im Zweifel sowieso nicht erreichen könne. Wenn man diesen Ansatz nicht ändern will, dann kann man die Geräte auch abhängen, am Ergebnis werde sich nichts ändern.
Neben der geforderten Änderung hinsichtlich der Standorte halten die Freien Wähler auch eine Informationskampagne für die Bevölkerung für angebracht. FWG-Fachfrau Beate Karschny betont die Notwendigkeit, dass den Menschen die Angst genommen wird, erste Hilfe zu leisten. In der Realität mache man instinktiv vieles richtig, wenn man nicht gehemmt und beklommen `danebenstehe´ und nicht handele.
Karschny, die bereits selbst einen Erste Hilfe-Kurs mit Unterstützung der Freien Wähler ausgerichtet hat, begrüßt deshalb, dass die Stadt schon den ersten Schritt getan hat und aktiv geworden ist, indem sie vermehrt selbst entsprechende Kursangebote geschaffen hat.

Leider nicht öffentlich zugänglich: Defibrillator im Erste Hilfe-Raum im Rodheimer Schwimmbad

FWG mit neuer Mannschaftsaufstellung – „gute Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“

(Rodheim v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim hat ihre Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung neu konstituiert und stellt die Mitglieder und deren Aufgaben neu vor: FWG-Vorsitzender Christian Lamping spricht von einer „guten Mischung aus bewährten Köpfen und jungen Kreativen“, die in den kommenden fünf Jahren wieder bürgernahe Politik in enger Abstimmung mit den Rosbachern und Rodheimern durchsetzen wollen.
Lamping selbst hat erneut den Fraktionsvorsitz übernommen und wird die Freien Wähler im Haupt- und Finanzausschuss vertreten. Gerald Harff wurde in der Eröffnungssitzung des Stadtparlaments wieder in den Magistrat gewählt, um dort die Ideen der FWG in die Stadtregierung einzubringen.
In gleicher Sitzung erfolgte auch die erneute Bestätigung des Rodheimer Ortsvorstehers Rainer Schaub als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.
Die Stadtverordnete Beate Karschny wird die Freien Wähler im Umwelt- und Planungsausschuss repräsentieren und dort für die Politik der Fraktion werben.
Als Nachrücker für Gerald Harff komplettiert FWG-Urgestein Gerhard Metzger das Team. Metzger, der eigentlich mit seiner Kandidatur nur die Position der Freien Wähler in Nieder-Rosbach stärken wollte, wurde von den Bürgern mit dem fünftbesten Ergebnis ausgestattet und sagt deshalb: „Da konnte ich gar nicht anders, als das Mandat anzunehmen.“
Ein neues Gesicht präsentiert man mit dem Bundesbankbeamten Sascha Mengel, der überraschend als fachlich versierter Bürger in die Betriebskommission gewählt wurde.
Ein mittlerweile bekannter Name dürfte dem FWG-Bürgerbeauftragte Andreas Kirschner gehören, der sich weiterhin um die Belange der Rosbacher und Rodheimer Einwohner kümmern wird.
Letzter Teilnehmer der Runde ist der langjährige Stadtverordnete Walter Soff, der die Fraktion als beratendes Mitglied unterstützen wird.
Allen gemeinsam ist der uneigennützige Einsatz für die Interessen der Bürger, die man auch weiterhin zur Richtschnur des Handelns des Freien Wähler machen werde.

Das neue Team der FWG: Gerald Harff, Andreas Kirschner, Beate Karschny, Christian Lamping, Gerhard Metzger, Rainer Schaub, Sascha Mengel und Walter Soff (von links)

FWG fördert `Rettungsschwimmer´ – 500€-Spende für den Förderverein des Rodheimer Freibads

(Rodheim v. d. Höhe).- Zur Übergabe einer Spende in Höhe von 500€ und eines symbolischen FWG-Wasserballs besuchte jetzt die Führungsspitze der Rosbacher und Rodheimer Freien Wähler das Rodheimer Schwimmbad. FWG-Vorsitzender Christian Lamping und Ortsvorsteher Rainer Schaub trafen dort auf den stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Walter Soff, den Vereinsschatzmeister Werner Dittrich sowie den Gründungsvorsitzenden Wolfgang Brück.

Viel Freude über 500€ von der FWG – Ortsvorsteher Rainer Schaub, Rettungsschwimmer-Gründungsvorsitzender Wolfgang Brück, FWG-Vorsitzender Christian Lamping, Vereinsschatzmeister Werner Dittrich und stellvertretender Vereinsvorsitzender Walter Soff (von links)


Der Verein hat aus Sicht der Freien Wähler in den letzten Jahren enormes geleistet: Dazu gehört die Finanzierung der neuen Dreifach-Wasserrutsche und des Sonnensegels am Kinderbecken. Für Christian Lamping, der auch Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler in der Rosbacher Stadtverordnetenversammlung ist, ist die Spende bei dem Förderverein absolut richtig aufgehoben, schließlich hätten die Rettungsschwimmer in den letzten Jahren immer wieder unter Beweis gestellt, welch großen Beitrag sie finanziell wie auch ideell zur Sanierung des „schönsten Freibads“ der Wetterau geleistet hätten. Die FWG-Fraktionsmitglieder spenden dem Verein deshalb einen Teil ihrer letztjährigen Aufwandsentschädigungen und honorieren damit die „gewaltige Aufbauleistung“ der letzten Jahre.
Der jetzt seit über zehn Jahren bestehende Verein hat mit mittlerweile an die 350 Mitgliedern schon enorm viel bewegen und für den Bestand des Bades wichtige Aktionen auf die Beine stellen können.
Die anwesenden FWG-Vertreter zeigten sich begeistert über die große Anzahl der bereits umgesetzten Ideen.
Lamping wörtlich: „Die FWG hat den Erhalt des Freibads in Rodheim immer als eines ihrer Kernanliegen gesehen. Wir sind sehr angetan von den zahlreichen tollen Aktivitäten der Rettungsschwimmer. Wir denken, dass unsere Spende hier besonders gut aufgehoben ist.“
Natürlich würde sich der Verein auch über andere Spenden (IBAN DE03 5139 0000 0033 3039 04 bei der Volksbank Mittelhessen) oder neue Mitglieder sehr freuen, weitere Informationen gibt es unter https://www.fv-rettungsschwimmer.de/seite/415689/unterstützmöglichkeiten.html.