FWG hat aufgestockt – weitere 500€-Spende für die `Rettungsschwimmer´

(Rodheim v. d. Höhe).- Bereits im März hatten die Rosbacher Freien Wähler dem Förderverein des Rodheimer Freibads eine Spende von 500€ überreicht (wir berichteten). Die nunmehr durch den Verein geschulterten Kosten für den durchgehenden Betrieb des Bades während der Sommerferien, das dann auch mittwochs geöffnet sein wird, waren Anlass für die FWG ihre Spende nochmals aufzustocken und auf jetzt volle 1000€ zu erhöhen.

Gute Stimmung angesichts weiterer 500€ von der FWG – Bürgerbeauftragter Andreas Kirschner, FWG-Chef Christian Lamping, Ortsvorsteher Rainer Schaub sowie Rettungsschwimmer-Vorsitzende Ute Veit, Schriftführerin Beate Karschny und Vereinsschatzmeister Werner Dittrich (von links)

Freie Wähler-Vorsitzender Christian Lamping lobt den Entschluss der Rettungsschwimmer und spricht von einer „tollen Sache für alle kleinen und großen Freunde des schönsten Freibads der Wetterau“. Die FWG will mit ihrer Spende das herausragende Engagement des Fördervereins honorieren und weiter unterstützen.
Bei der Übergabe waren seitens der Freien Wähler der Bürgerbeauftragte Andreas Kirschner und der Rodheimer Ortsvorsteher Rainer Schaub mit von der Partie, die im Schwimmbad von der Vereinsvorsitzenden Ute Veit, Schriftführerin Beate Karschny und Schatzmeister Werner Dittrich empfangen wurden.

„Wir haben den Erhalt des Freibads in Rodheim immer als eines unserer Kernanliegen gesehen und freuen uns deshalb sehr über die schöne Idee des Vereins“, so Lamping abschließend.

Natürlich würde sich der Verein auch über andere Spenden für die `Mittwochsöffnung´ (IBAN DE03 5139 0000 0033 3039 04 bei der Volksbank Mittelhessen) oder neue Mitglieder sehr freuen, weitere Infos gibt es unter https://www.fv-rettungsschwimmer.de/seite/415689/unterstützmöglichkeiten.html.

Rodheimer Schwimmbad jetzt mit flexiblen Öffnungszeiten

– FWG dankt Magistrat für schnelle und unbürokratische Reaktion
(Rodheim v. d. Höhe).- Die FWG Rosbach/Rodheim bedankt sich beim Magistrat für die schnelle und unbürokratische Umsetzung eines Antrags der Freien Wähler aus der letzten Stadtverordnetenversammlung. Die Gruppierung hatte dort gefordert, das Bad an zwei Tagen pro Woche eine Stunde später zu öffnen, um einen längeren Abendbetrieb bis 20:00 Uhr zu ermöglichen.
FWG-Vorsitzender Christian Lamping freut sich über die schnelle Realisierung, da so den Interessen vieler Berufstätiger entgegengekommen werden kann, die so das „schönste Schwimmbad der Wetterau“ bis in den Abend nutzen können.
Lamping betont, dass durch die spätere Öffnung des Bades dienstags und donnerstags ein Ausgleich geschaffen wird, so dass es zu keiner finanziellen Belastung der städtischen Finanzen kommen wird.
Die FWG hofft auf zahlreiche Besucher, die das Angebot nutzen werden und freut sich auf die Sommerferien, wo durch die Initiative des Fördervereins Rettungsschwimmer auch mittwochs geöffnet werden kann. Die Freien Wähler bedanken sich bei dem Verein für die „tolle Idee“, zu der auch die FWG mit einer 1000€-Spende Anfang des Jahres beigetragen habe.
Das "schönste Schwimmbad der Wetterau" wird in Zukunft dienstags und donnerstags bis 20:00 Uhr geöffnet sein.

Das „schönste Schwimmbad der Wetterau“ wird in Zukunft dienstags und donnerstags bis 20:00 Uhr geöffnet sein.

„Grünschnitt zur Chefsache machen“ – FWG lobt CDU und kritisiert Verwaltung

(Rosbach v. d. Höhe).- Der Rosbacher FWG-Vorsitzende Christian Lamping lobt die örtliche CDU für die kürzlich vorgelegte Anfrage zur Grünschnitt-Problematik. „Die CDU stellt hier eindeutig die richtigen Fragen“ betont der FWG-Chef. Umso mehr gebe es einem zu denken, dass die Verwaltung nach einem halben Jahr nur eine Bestellung kleinerer und ebenerdig befüllbarer Container beim Abfallwirtschaftsbetrieb Wetterau (AWB) zu Stande gebracht habe.
Den Bescheid des AWB, zurzeit zu prüfen, ob und wann diese einsetzbar sind, nennt Lamping „armselig“. Bürgermeister Steffen Maar sei dringend aufgerufen, die Angelegenheit jetzt zur `Chefsache´ zu machen, um zügig zu einer langfristigen Lösung zu kommen.